Schwerverletzte überschatten Jahreswechsel
Spektakulär und dramatisch zu gleich verlief ein Verkehrsunfall am frühen Neujahrsnachmittag in Waren. Auf der Umgehungsstraße des Papenberg Wohngebietes fuhr ein, mit drei jungen Männern besetzter, PKW in Richtung Warener Oststadt. Durch seine unangemessene Fahrgeschwindigkeit verlor der Fahrer in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Nach mehreren Überschlägen landete der Unfallwagen kopfüber in einem sechs Meter tiefen Kanalbett. Der Beifahrer konnte das konnte das Fahrzeug eigenständig und leicht verletzt verlassen.
Die beiden anderen Insassen, die sich lebensgefährlich verletzten, wurden massiv im Wrack eingeklemmt. Vor der technischen Rettung durch die Freiwillige Feuerwehr Waren – sie rückte mit Einsatzleitwagen, zwei Tanklöschfahrzeugen, einem Mannschaftstransporter und zwanzig Kameraden zum Unfallort aus – wurden die Schwerverletzten durch den DRK-Notarzt medizinisch versorgt. Das Fahrzeug wurde durch die Feuerwehr gegen weiteres Abrutschen gesichert und mittels mehreren Steckleitern eine provisorische Arbeitsplattform errichtet.
Aufgrund der schweren Verletzungen wurden die Rettungshubschrauber aus Güstrow und Neustrelitz angefordert.
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